We are back
Januar 17, 2012
Nachdem der Blog ein Jahr arbeitsbedingt brach lag, werden wir ihn 2012 wieder mit Leben füllen. Die Auszeit wurde genutzt und das Wissen, die Erfahrungen rund um Virtuelle Welten vertieft. Nebenbei wurde das Buch "Virtuelle Welten in echten Projekten eingesetzt" fast fertig geschrieben. Mehr dazu gibt es bald an dieser Stelle. Wer aktuellem folgen will, kann dies auf twitter unter @virtuellewelten tun. Es folgt ein Bericht über den Besuch des 1st Immersive Education Summit (iED) 2011 in Madrid. Dort trafen sich viele First-Mover auf dem Gebeit der Virtuellen Welten im Bildungsbereich um sich auszutauschen und neue Trends zu diskutieren. Man hat deutlich gespürt, dass die Hypephase vorbei ist und realistische Szenarien zielstrebig orientiert werden können. Spannend war, dass es endlich einen europäischen Beitrag zu Virtuellen Welten in Form von realXtend Tundra gegeben hat, der dort vorgestellt wurde.
Im Juni findet wieder die ICELW 2012 in New York statt, auch dort werden wir wieder vertreten sein und über neue Trends berichten. Bis dahin werden wir einige Erfahrungsberichte online stellen, um sie zur Diskussion zu stellen. Stay tuned.
Im Juni findet wieder die ICELW 2012 in New York statt, auch dort werden wir wieder vertreten sein und über neue Trends berichten. Bis dahin werden wir einige Erfahrungsberichte online stellen, um sie zur Diskussion zu stellen. Stay tuned.


Das Gleiche muss natürlich für Virtuelle Welten gelten. Gestaltet man hier seinen Avatar nach dem Vorbild seines Comichelden aus vergangenen Zeiten, wird dies auch hier einen Urheberrechtsverstoß darstellen. In den USA hat dieser Sachverhalt bereits zu einem prominenten Gerichtsverfahren geführt (siehe
Fragte man sich noch beim Release des Second Life Viewers 
Die "Carrot on a stick" in Virtuellen Welten appelliert direkt an das Jäger- und Sammlersydrom in einem jeden von uns. Die Gestalt dieser Karotte ist vielfältig. Man findet sie meist in Form von sogenannten "Achievements" oder Erfolgen, die dem Spieler attestieren Aufgaben erfolgreich gemeistert zu haben. Die zu erreichende Erfolge werden dabei von höherer Stelle vorgegeben und werden sinnvollerweise so entworfen, dass ein gewisser Zeitaufwand von nöten ist, um den Erfolg zu erreichen. Dies zielt, wie bereits erwähnt, direkt auf unsere Urinstinkte ab, da sich bei erreichen eines Erfolges ein wohlig, warmes Gefühl des Sieges in der Magengegen breit macht (Gut, dies ist nun eine billige poetische Übertreibung, kommt aber in etwa hin). Spielwelten, wie World of Warcraft haben ein nahezu endloses Erfolgssystem und sichern sich so den regelmäßigen Besuch des Spielers, da dieser zwar immer wieder Erfolge erreichen wird, aber nur sehr selten alle erreichbaren Erfolge wird abschließen können. Es gibt zwar Spieler, welche alle bislang erreichbaren Erfolge abgeschlossen haben, doch diese lassen sich an wenigen Händen abzählen und nur von wenigen ist die wahre Identität bekannt, was wohl auch einiges über die Tatsache aussagt, dass einige Erfolge von Blizzard selbst als "insane" bezeichnet werden. 
Vulkanasche hin oder her, der aktuelle Flugplan zeigt, dass Alternativen zu Geschäftsreisen notwendig sind, um Geschäftsbeziehungen und Projekte weiter am Leben zu erhalten. Kann man noch verschmerzen, dass die Blumen aus Thailand momentan aus den Regalen verschwunden sind, so trifft es Zulieferer von Ersatzteilen, welche meist noch knapper als "just-in-time" benötigt werden, härter. In vielen anderen Fällen könnten Virtuelle Projektumgebungen aber helfen, zumindest die nötigste Arbeit weitergehen zu lassen oder Statusmeetings und dergleichen abhalten zu können. Wir haben als erste Hilfestellung für all jene, die gerade über Alternativlösungen nachdenken eine Checkliste erarbeitet, welche dabei helfen soll die notwendigen "Must-haves" abhaken zu können, um dann auch erfolgreich Projekte in Virtuellen Umgebungen stattfinden lassen zu können. 











Dieser Blog war leider seit Anfang Februar Beitragsfrei, da einige Dinger im Hintergrund aufbereitet wurden, welche wir bald präsentieren werden. Nichtsdestotrotz soll ein Erfahrungsbericht von dem diesjährigen
Gut, nun schreibe ich doch was zum momentanen "heißen" Thema der WoW-Community: Der RSS-Fead im Arsenal eines jeden Charakters auch "Stasinal" umgetauft hat ein großes Medienecho bekommen. 
